„Die
aktuelle Politik der Europäischen Zentralbank ist nicht
wachstumsorientiert. Die europäische Wirtschaft ist moribund“, sagt
Faber im Interview mit der WirtschaftsWoche. Er könne sich nicht
vorstellen, wie Europa noch mal drei oder vier Prozent wachsen solle.
Faber: „Es gibt viel zu viele Regularien – und die schaden vor allem den
kleinen Unternehmen. Große Unternehmen jubeln.“ Es gebe keinen freien
Kapitalismus mehr. Stattdessen bestimmten heute Großkonzerne und Politik
alles. „Ich halte es mit Ronald Reagan: Die Regierung ist nicht die
Lösung, sie ist das Problem“, so Faber. „Die Lösung für Europa kann nur
sein, die Staatsquote zu verringern, Regularien und die Verschuldung
abzubauen.“
"Heutzutage ist es eher ein Risiko, keine Aktien zu halten"
Marc Faber rät Anlegern zum Aktienkauf. „Große Gewinne sind nicht drin, es geht darum, das Geld zu erhalten. Ich würde es streuen, in etwa gleichgewichtet in Gold, Immobilien, Aktien und Unternehmensanleihen“, sagt Faber im WirtschaftsWoche-Interview. Auf Aktien dürfe aktuell keineswegs verzichtet werden, so Faber: „Heutzutage ist es eher ein Risiko, keine Aktien zu halten.“ Faber erwartet eine Geldentwertung: „Bargeld ist riskant, weil es in zehn Jahren weniger wert sein wird als heute. Staatsanleihen werden nur mit wertlosem Papiergeld zurückbezahlt“, warnt er.http://www.wiwo.de/politik/europa/marc-faber-ezb-politik-ist-nicht-wachstumsorientiert/10759674.html
Marc Faber is an international investor known for his uncanny predictions of the stock market and futures markets around the world.Dr. Doom also trades currencies and commodity futures like Gold and Oil.

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